#mutbürger - Die Kampagne zur Bundestagswahl 2021

#mutbürger 39 - Statement von Katharina Maier

Die Demokratie ist die einzige Gesellschaftsform, in der alle Bürger*innen wirklich mitbestimmen können. Ich finde, unsere vielfältige Gesellschaft ist es Wert, sich dafür einzusetzen. Und dabei kommt es auf jede*n einzelnen von uns an! Deshalb gehe ich wählen und gebe dabei meine Stimme für eine offene, faire und zukunftsfähige Gesellschaft ab.

Katharina Maier ist stv. Vorsitzende des Diözesanrates der Katholiken im Erzbistum München und Freising sowie Landesleiterin der Kolpingjugend Bayern.

#mutbürger 38 - Statement von Hannes Roider

Wer sich fragt, warum man wählen sollte, muss nur eine Weltkarte zur Hand nehmen und überlegen wo die Bürger den gerne leben. Wer sich fragt, warum Extremismus keine Option ist, sollte überlegen wer in den Ländern regiert, in welchen die Bürger nicht gerne leben.

Hannes Roider ist Diözesanleiter der Kolpingjugend im DV München und Freising.

#mutbürger 37 - Statement von Siegbert Vierrether

In dieser für alle schwierigen Zeit, brauchen wir starke demokratische Parteien, die uns den Weg aus der Pandemie zeigen. Keine, die uns leere populistische rechte Sprechblasen zumuten!

Siegbert (Siggi) Vierrether ist Einzelmitgliederdelegierter im Kolpingwerk DV München und Freising.

#mutbürger 36 - Statement von Norbert Grellmann, Zeitzeuge der DDR und Regionalsekretär der Kolping-Region Ost

#mutbürger 35 - Statement von Dr. Stefan Ottersbach

Ich gehe wählen, weil wir im nächsten Bundestag viele Politiker*innen brauchen, die sich verlässlich für ambitionierte Klimaziele einsetzen und dabei den sozialen Ausgleich in unserem Land sowie weltweite Gerechtigkeit im Blick haben. Für diese wichtigen Zukunftsfragen bieten weder Populisten noch Extremisten überzeugende Antworten.

Dr. Stefan Ottersbach ist Bundespräses des Bundes der Deutschen Katholischen Jugend (BDKJ).

#mutbürger 34 - Statement von Margot Sibbers

In vielen Lebenslagen frage ich mich: „Was würde Adolph Kolping heute tun?“

Er würde mit Sicherheit wählen gehen. Dafür steht schon seine Aussage: „Jeder Bürger des Staates soll, soviel in seinen Kräften steht, mithelfen, dass Ordnung, Recht und Gesetz mit Freuden gehandhabt wird, das Gute Raum, Luft und Licht empfange und das Böse und Nachteilige keine bleibende Stätte finde.“ Diese Worte sagen nachdrücklich, wenn auch in einer uns nicht mehr so geläufigen Sprache, dass wir als Kolpingmitglieder für eine Politik der Freiheit, Toleranz und Brüderlichkeit im christlichen Sinne stehen. Dies verbindet sich mit der Verpflichtung, dass wir als Christen von unserem Wahlrecht Gebrauch machen müssen und somit das „Gute“ fördern.

Margot Sibbers ist stellvertretende Diözesanvorsitzende des Kolpingwerkes DV München und Freising.

#mutbürger 33 - Statement von Dieter Grodau

Viele Menschen sind verunsichert durch die Wirkung der Pandemie auf das Alltagsleben und die Frage, wer nach dem Rücktritt der Bundeskanzlerin die Politik in Deutschland prägen wird. In diese schwierige Situation versuchen demokratiefeindliche Gruppen und extremistische Parteien hineinzuwirken. Zur Bundestagswahl am 26. September müssen deshalb die Wähler aufgerufen werden, sich diesen Tendenzen entgegenzustellen und eindeutig demokratische Parteien zu wählen.

Wir stehen kurz vor einer Bundestagswahl. Anstatt darzustellen was die Parteien programmatisch vorhaben, wird in den Medien von Fehlern der Spitzenkandidaten gesprochen. Das ist insgesamt bedauerlich. Wir Wähler sollten uns jedoch nicht davon abhalten lassen, uns in seriösen Medien zu informieren und am 26. September unsere Stimme den demokratischen Parteien geben.

Dieter Grodau ist Mitglied im Diözesanfachausschuss Arbeitswelt und Soziales.

#mutbürger 32 - Statement von Jennifer Becker

Das Wahlergebnis ist immer auch ein Spiegel unserer Gesellschaft. Ich gehe wählen, weil ich auch nach der Wahl noch guten Gewissens in diesen Spiegel blicken möchte. In ein paar Tagen kommt unser erstes Kind und das führt mir nochmal deutlich vor Augen, dass wir mit unserer Wahl auch eine große Verantwortung für diejenigen tragen, die nicht stimmberechtigt sind, aber deren Zukunft wir dadurch entscheidend mitbestimmen.

Jennifer Becker ist Geschäftsführerin des Kath. Kreisbildungswerkes Ebersberg.

#mutbürger 31 - Statement von Ewald Kommer

Wir leben in Deutschland, einem modernen, demokratischen Sozialstaat. Durch den Einsatz vieler Menschen in Parteien, Verbänden und am Gemeinwohl orientierten Gruppen wird unser Zusammenleben demokratisch gestaltet. Ich darf für Kolping in der Sozialen Selbstverwaltung erfahren, wie wichtig es ist, mitwirken zu können und auch dem Schwachen Gehör zu verschaffen. Wie wertvoll – und wie wenig selbstverständlich – Meinungsfreiheit, Teilhabe und demokratische Grundordnung sind, zeigen uns mutige Menschen in Belarus, im Sudan, in Hongkong und an vielen anderen Orten auf der Erde. Wählen heißt mitbestimmen und ist die Chance, dass wir in die richtige Richtung gehen.


Ewald Kommer ist Kolping-Diözesangeschäftsführer im Bistum Eichstätt.

#mutbürger 30 - Statement von Andreas Walter Sang

Im zweiten Schöpfungsbericht (Gen 2,19) hat Gott uns den Auftrag gegeben, den Dingen Namen zu geben. Dieser Auftrag gilt auch heute. Wenn Menschen Ressentiments stärken, Angst schüren und die Verbrechen im Nationalsozialismus relativieren, müssen wir ihnen einen Namen geben: Faschisten! „Ein Pfadfinder sagt, was er denkt und tut, was er sagt“ (Pfadfindergesetz). So wie der Heilige Georg wollen auch wir gegen die Drachen unserer Zeit kämpfen - nicht mit der Lanze, nicht mit dem Schwert, sondern mit dem Wort und mit dem Wahlzettel; mit den Mitteln der Demokratie. Ich gehe wählen, damit Faschisten nicht wieder ins Parlament einziehen, damit der Spuk ein Ende hat.

Andreas Walter Sang ist Diözesankurat der Deutschen Pfadfinderschaft St. Georg (DPSG) im DV München und Freising.

#mutbürger 29 - Statement von Ursula Groden-Kranich, MdB und Bundesvorsitzende des Kolpingwerkes Deutschland

#mutbürger 28 - Statement von Mathis Heineke

"Unsere Demokratie ist ein hohes Gut, das es zu verteidigen gilt. Um unsere Gesellschaft aktiv und positiv mitzugestalten, ist es unerlässlich, wählen zu gehen. Je mehr Menschen von ihrem Wahlrecht Gebrauch machen, desto deutlicher ist die Zustimmung zu unserer offenen, pluralen und freiheitlichen Gesellschaft."

Mathis Heineke ist Bundesleiter der Kolpingjugend Deutschland.

#mutbürger 27 - Statement von Msgr. Wolfgang Huber

Ich erlebe immer wieder Menschen, die in Ländern leben müssen, wo aufgrund der politischen Gegebenheiten die Personwürde der einzelnen Menschen missachtet wird. Ein gutes, friedliches und gemeinsames Leben zu gestalten ist da nicht möglich. Damit solche Verhältnisse bei uns nicht eintreten, brauchen wir Mut, um eine starke Demokratie ohne Fundamentalisten und Extremisten zu etablieren. Ich bin dabei!

Msgr. Wolfgang Huber ist Präsident von missio (Internationales Katholisches Missionswerk Ludwig Missionsverein KdöR) München.

#mutbürger 26 - Statement von Jana Wulf

Es ist wichtig, wählen zu gehen, weil dadurch jeder einzelne Wahlberechtigte aktiv an der Demokratie und der damit regelmäßig neu verteilten politischen Macht mitwirkt. Jede Stimme zählt! Insbesondere junge Menschen – deshalb fordert der BDKJ seit Jahren die Senkung des Wahlalters – gestalten mit ihrer Wahl ihre Zukunft, weil die Politik heute über viele Themen von morgen entscheidet. So können wir gemeinsam für ein offenes und buntes Land ohne Menschenfeindlichkeit eintreten.

Jana Wulf ist Diözesanvorsitzende des BDKJ München und Freising.

#mutbürger 25 - Statement von Christian Lee

Die Politik entscheidet über viele Themen, die aktiv unsere Zukunft beeinflussen. Wenn ich darauf verzichte zu wählen, verzichte ich darauf meine persönliche Zukunft mitzugestalten. Für mich kann eine Zukunft nur von Vielfalt, Toleranz und Akzeptanz geprägt sein. Themen, welche Populisten und Extremisten aktiv verhindern möchten. Bauen wir gemeinsam an einer Zukunft, auf die wir uns freuen können!

Christian Lee ist Geschäftsführer des Kolpingwerkes DV Speyer.

#mutbürger 24 - Statement von Elisabeth Adolf

In einer Demokratie aufgewachsen zu sein, zu leben und wählen gehen zu dürfen ist ein Privileg. Dieses zu nutzen und durch die eigene Stimme mitzuentscheiden, in welche Richtung sich das Land entwickeln soll, sollte von jeder*jedem, der*die dieses Privileg hat, genutzt werden. Ich gehe wählen und sage mit meiner Stimme nein zu Populismus und Extremismus. Viele junge Menschen unter 18 wünschen sich, dieses Privileg haben zu können. In einer Demokratie gehört es deswegen auch dazu, die Stimmen derer zu hören und wahrzunehmen, die das Privileg wählen gehen zu können (noch) nicht haben.

Elisabeth Adolf ist Bundesjugendsekretärin der Kolpingjugend Deutschland.

#mutbürger 23 - Statement von Tobias Hartmann

Demokratie ist Freiheit, Meinungsäußerung und ist Mitgestalten. Gott gab uns eine Stimme. Wenn wir alle Mitmachen, dann gewinnt nicht, wer am lautesten schreit, sondern wer überzeugt.

Tobias Hartmann ist Stadtjugendpfarrer von München, Präses des BDKJ in der Region München e.V. und Sprecher des Bündnis München Sozial.

#mutbürger 22 - Statement von Franz Roider, Erstwähler

#mutbürger 21 - Statement von Prof. Dr. Hans Tremmel

Freiheitlich-demokratische und soziale Rechtsstaaten sind in ihren Grundanliegen sehr eng verbunden mit den Überzeugungen der christlichen Botschaft. In der Präambel des Grundgesetzes, die von der Verantwortung vor Gott und dem Menschen spricht und im Art. 1 GG kommen zum Ausdruck, worauf es auch der katholischen Soziallehre ankommt: Es geht um jeden einzelnen konkreten Menschen mit seinen spezifischen Bedürfnissen, Chancen und Grenzen, vor allem aber mit seiner einzigartigen Würde. Wenn wir der daraus erwachsenden Verpflichtung als Christinnen und Christen gerecht werden wollen, brauchen wir nicht nur das ehrliche Bekenntnis, sondern auch das tatkräftige Engagement für eine starke Zivilgesellschaft in einer stabilen Demokratie.

Christlich motivierte Mandatsträger*innen hängen bei kontroversen Themen ihr Fähnchen nicht in den Wind. Vielmehr berufen sie sich in ihrer Argumentation dezidiert auf christliche Positionen. Sie machen klar, dass es im konsequenten Einsatz für die Würde des Menschen keine Alternative gibt. Damit bilden sie ein notwendiges Korrektiv in den eigenen Parteien und Institutionen. Ihnen und nicht zuletzt auch den Mandatsträger*innen aus den eigenen Gremien gebührt unser Dank und unsere Unterstützung.

Prof. Dr. Hans Tremmel ist Vorsitzender des Diözesanrates der Katholiken im Erzbistum München und Freising.

#mutbürger 20 - Statement von Antonia Germayer

Ich bin #mutbürgerin für eine Demokratie, in der jeder und jede frei und friedlich leben kann! Mit meiner Stimme bei der Bundestagswahl 2021 möchte ich ein Zeichen setzen gegen Hass und Hetze, gegen Populismus und für ein geeintes und starkes Europa! Unsere Demokratie, unser Europa und unsere Erde braucht unsere Stimme für eine wunderbare Zukunft – ich gehe wählen!

Antonia Germayer ist Diözesanleiterin der Kolpingjugend im DV München und Freising.

#mutbürger 19 - Statement von Sigrid Stapel

In meiner Arbeit bei KOLPING INTERNATIONAL erlebe ich, wie viel Mut unsere Kolpinggeschwister in fragilen Staaten brauchen, um sich für demokratische Rechte einzusetzen. Umso mehr sehe ich es als unsere Pflicht an zur Wahl zu gehen und sich bei der Politik für weltweite Gerechtigkeit einzusetzen. #weltweitwichtig

Sigrid Stapel ist Referentin für entwicklungspolitische Bildungsarbeit & Kampagnen bei KOLPING INTERNATIONAL.

#mutbürger 18 - Statement von Markus Grill

Ich wähle nach Programm. Niemals oder kaum nach Personen. An Lichtgestalten verbrennt man sich gern mal die Augen. Sie enttäuschen sehr oft zu hohe Erwartungen. 70 Prozent Übereinstimmung mit einem fundierten Programm sind viel. Ab da wird aus einem kleineren Übel eine konkrete Basis, für die ich mich entscheiden kann. Mit der ich mich positiv auseinandersetzen kann.

Ich wähle. Weil es mir eine Ehre ist, es zu können und zu dürfen. Es ist mein Tribut an die Generationen, die diese Freiheit der Wahl, des Gewissens und des Rechtsstaates erst erkämpfen mussten.

Meine Auswahl wird dann nach der Wahl für mich als Bürger zum Dienstleister. Den ich zwischen den Wahlen an seine Versprechen erinnern kann. Dessen Taten ich jederzeit prüfen kann und manchmal auch muss. Und dessen Abgeordnete ich bei Bedarf auch unbequem mit Fragen löchern und mit Eingaben nerven kann. Da bin ich anspruchsvoll und manchmal anstrengend.

Ich wähle, weil es inzwischen auch die Dummen, die Lauten, die Populisten und Demokratieverächter wieder machen. Und denen überlasse ich dieses Land nicht. No way! Das bin ich Menschen wie Adolf Kolping, Pater Rupert Mayer, Hannah Arendt, Gustav Stresemann, Sophie Scholl, Willy Brandt und den vielen zig anderen weniger bekannten und unbekannten Menschen einfach schuldig. Jenen, die uns über 200 Jahre den Weg bereitet haben für eine freie und zivilisierte Gesellschaft. Jetzt ist der Staffelstab bei uns. No passaran! Sie werden nicht durchkommen.

Markus Grill ist Diözesansekretär der KAB (Katholische Arbeitnehmerbewegung) im DV München und Freising.

#mutbürger 17 - Statement von Johannes Rohleder

Jede Veränderung, gerade in schwierigen Zeiten, braucht Mut! Es liegt an uns allen unser Land gemeinsam zukunftsfähig zu erneuern. Denn unsere Demokratie muss nicht nur Grundlage für unser zukünftiges, friedliches Zusammenleben sein, sie ist es auch wert, dass wir sie mit aller Kraft gegen Hass und Hetze verteidigen.

Johannes Rohleder ist Kreisrat der Grünen im Kreistag des Landkreises München und aktiv in der kirchlichen Jugendverbandsarbeit.

#mutbürger 16 - Statement von Dorothea Schömig

Die Demokratie ist die Herrschaftsform, in der jede Wählerin und jeder Wähler selbst mitbestimmen kann. Folglich haben die Wählerinnen und Wähler auch die Verantwortung sich zu beteiligen. Diese Chance sollten wir nutzen.

„Wir wählen ja nicht für den laufenden Tag, wir wählen für die Zukunft.“ (Adolph Kolping)

Dorothea Schömig ist Landesvorsitzende des Kolpingwerks Bayern e.V. .

#mutbürger 15 - Statement von Martin Hagen, Fraktionsvorsitzender der FDP im Bayerischen Landtag

#mutbürger 14 - Statement von Monika Pauli

Wir haben das Glück, in einem demokratischen Land leben zu dürfen und Vielfalt als etwas Wunderbares und Schützenswertes zu erleben. Gemeinsam ist unsere Welt viel bunter und ich möchte mit meiner Stimme dazu beizutragen, dass alle Farben gesehen werden und nicht von schwarzgrauem Hass übermalt werden.

Monika Pauli ist Diözesanleiterin der Kolpingjugend im DV München und Freising.

#mutbürger 13 - Statement von Domvikar Richard Greul

Für meine Vorfahren gab es noch kein Recht auf freie und demokratische Wahlen! Aus diesem Grund ist es meine Aufgabe mein Wahlrecht wahrzunehmen und die demokratische Politik in Deutschland mitzugestalten. Damit will ich verhindern, dass die politische Bühne von Populisten und Extremisten vereinnahmt wird!

Domvikar Richard Greul ist Diözesanjugendpfarrer im Erzbistum München und Freising und Präses des BDKJ im Erzbistum.

 

#mutbürger 12 - Statement von Werner Attenberger

Das Konzilsdokument „Nostra aetate“ aus dem Jahr 1965 betont, dass alle Menschen nach Gottes Ebenbild geschaffen und unsere Geschwister sind. Aus dieser Grundhaltung heraus wähle ich demokratische Parteien, die ebenfalls diese Einstellung vertreten.

Von Winston Churchill stammt der Spruch: „Die Demokratie ist die schlechteste aller Staatsformen, ausgenommen alle anderen.“ Diese Aussage kann ich voll unterschreiben.

Werner Attenberger ist Seniorenbeauftragter des Kolpingwerks München und Freising und Mitglied im Vorstand des Diözesanrats der Katholiken im Erzbistum.

#mutbürger 11 - Statement von Karin Majweski

Unserer Demokratie ist schützenswert! Aber warum? Als Mitarbeiterin des Paritätischen Landesverbands Bayern haben für mich im Grundgesetzt insbesondere der Gleichheitsgrundsatz (Artikel 3) sowie das Sozialstaatsprinzip (Artikel 20) einen hohen Wert. Hierfür lohnt es sich, sich immer wieder stark zu machen. Was können Bürger*innen in diesem Sinne für unsere Demokratie tun?
Vieles! Sie können sich engagieren. Sie können allen Kräften entgegentreten, die diese Prinzipien mit Füßen treten oder sie in Frage stellen. Sie können beim Wählen ihre Entscheidung danach richten, wer sich für die Gleichwürdigkeit aller Menschen einsetzt und für ein soziales und solidarisches Miteinander steht.
Demokratie muss jeden Tag gelebt, aber auch verteidigt werden. Lasst sie uns mit Leben füllen! Wählen ist ein Beitrag.

Karin Majewski ist Sprecherin des Bündnis München Sozial.

#mutbürger 10 - Statement von Manuel Hörmeyer

Unsere Demokratie ist ein schützenswertes Gut. Wir haben das Recht mitzubestimmen. Wer populistische und extremistische Parteien wählt stellt dieses Recht auf Mitbestimmung in Frage!

Manuel Hörmeyer ist stellvertretender Bundesvorsitzender des Kolpingwerk Deutschland.

#mutbürger 9 - Statement von Steffi Geisberger

Ich bin #mutbürger, weil es mir wichtig ist, eine Partei zu unterstützen, die mit meinen persönlichen Werten übereinstimmt und die für Frieden anstatt Gewalt einsteht.

Steffi Geisberger ist Teil des Leitungsteams der Kolpingsfamilie Schäftlarn.

#mutbürger 8 - Statement von Andrea Garufo - Schulleiterin der Adolf-Kolping-Berufsschule

#mutbürger 7 - Statement von Generalvikar Christoph Klingan

Demokratie beruht auf der gleichen, unveräußerlichen Würde eines jeden Menschen. Diese verträgt sich nicht mit Abwertung und Ausgrenzung. Die Demokratie verlangt nach dem offenen Wort, der gemeinsamen Anstrengung um die je bessere Lösung und Respekt im Umgang miteinander. Dies mag anstrengend sein und Mühe kosten. Aber es gibt keine einfachen und schnellen Lösungen in den Herausforderungen unserer Zeit. Nur im demokratischen Miteinander bewahren wir unsere Freiheit, können wir Verantwortung füreinander wahrnehmen und finden wir Antworten für eine gelingende Zukunft. Deshalb Menschenwürde achten, Demokratie stärken und wählen gehen.

Christoph Klingan ist Generalvikar des Erzbistums München und Freising.

#mutbürger 6 - Statement von Marinus Angermair

"Demokratie bedeutet Mitbestimmung. Die Demokratie ist ein Geschenk an uns Bürger*innen, die bewahrt werden muss. Aus diesem Grund ist es wichtig, von seinem Wahlrecht Gebrauch zu machen und die Demokratie zu schützen. Es ist ein Zeichen gegen den Populismus und den Extremismus - egal in welcher Form! Die Geschichte zeigt, was passiert, wenn Bürger*innen den Extremismus unterstützen und dadurch die Demokratie zu Fall gebracht wird. Aus diesem Grund gehe ich wählen!"

Marinus Angermair ist Mitglied des DAK der Kolpingjugend München und Freising

#mutbürger 5 - Statement von Johannes Stopfer

Ich bin #mutbürger, weil Hass und Intoleranz keine Meinung sind, sondern unser tolles Land zerstören. Ich bin #mutbürger, weil die Würde des Menschen unantastbar ist. Ich bin #mutbürger, gehe wählen und unterstütze dabei weder Populisten noch Extremisten, damit nicht das verloren geht, was sich unsere Gesellschaft jahrzehntelang aufgebaut hat!

Johannes Stopfer ist Verwaltungsleiter im Pfarrverband Pasing und Kolpingbruder.

#mutbürger 4 - Statement von Bettina Ismair

"Ich gehe zum Wählen - nicht nur, weil es mein gutes, vom Grundgesetz geschütztes Recht ist. Ich halte es für eine moralische Pflicht, denn "Demokratie" ist nicht selbstverständlich, sondern abhängig vom Engagement jedes Einzelnen. Jede nicht abgegebene Stimme bedeutet einen Gewinn für antidemokratische Kräfte."

Bettina Ismair, Gründerin der Initiative "Offenes Haus - Offenes Herz", Autorin des Buches "Grenzüberschreitungen" und Kolpingschwester.

#mutbürger 3 - Statement von Anja Leineweber

„Unsere Demokratie ermöglicht jedem von uns Teilhabe, freie Meinungsäußerung und Mitgestaltung. Als #mutbürger schütze und vertrete ich genau diese Werte. Auf demokratischer Basis zusammen diskutieren, sich auszutauschen und voneinander lernen. Darum geht’s.“

Anja Leineweber ist Diözesanleiterin der Kolpingjugend im DV München und Freising.

#mutbürger 2 - Statement von Abt Johannes

Foto: Robert Kiderle

Wählen gehen macht unsere Demokratie stark. Parteien, die für Menschenrechte, Meinungsvielfalt und Toleranz einstehen, sind unverzichtbar für unser Land. Deshalb keine Stimme für extremistische, populistische und rassistische Positionen jeder Art.

Dr. Johannes Eckert OSB, Abt der Benediktinerabtei Sankt Bonifaz in München und Andechs

#mutbürger 1 - Statement des Ministerpräsidenten Dr. Markus Söder

#mutbürger - Was ist das?

Am 26. September 2021 finden die Wahlen zum 20. Deutschen Bundestag statt, bei denen alle deutschen Staatsbürgerinnen und Staatsbürger aufgerufen sind, ihre Stimme abzugeben. Als Kolpingwerk DV München und Freising möchten wir mit unseren ca. 9.500 Mitgliedern der sozialen Verantwortung gerecht werden, indem wir in diesem Jahr dazu aufrufen, wählen zu gehen und mit der Stimmabgabe jene antretenden Parteien zu unterstützen, die für ein demokratisches und vielfältiges Miteinander in unserer Gesellschaft eintreten. Wir möchten aktiv davon abraten, den Populisten und Extremisten aller politischer Couleur die Stimme zu geben, da diese unsere Demokratie gefährden.

Sich den antidemokratischen Kräften entgegenzustellen erfordert Mut. Bereits unser Verbandsgründer Adolph Kolping sagte seinerzeit „Wer Mut zeigt, macht Mut.“
Zu diesem Zweck haben wir die Kampagne #mutbürger – die Kolping-Aktion für eine starke Demokratie ins Leben gerufen.

Es handelt sich um eine Medienkampagne, die auf Video- und Fotobotschaften samt kurzem Text aufbaut. In einem Zeitraum von 101 Tagen vor der Bundestagwahl veröffentlichen wir täglich ein Fotostatement mit Text und wöchentlich ein Videostatement über unsere digitalen Kanäle und betonen damit den Stellenwert unserer Demokratie. Die Kernfrage lautet „Warum ist es unsere Demokratie wert Wählen zu gehen und dabei nicht Populisten und Extremisten zu unterstützen?“

"Vom Spitzenpolitiker bis zum Erstwähler" - wir konnten viele Stimmen gewinnen, die Eines gemeinsam haben: Sie wählen demokratisch, denn sie sind #mutbürger!

Hier und auf Facebook gibt es täglich einen neuen #mutbürger samt Botschaft!

 

 

 

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