"Demokratie und Zivilgesellschaft: Kolpingsfamilien als Orte politischen Handelns"
Wie können Kolpingfamilien und andere Ortsgruppen ihre Rolle als Teil der Zivilgesellschaft wahrnehmen? Der Online-Vortrag gibt eine erste Einführung in die Bedeutung zivilgesellschaftlichen Handelns und den Umgang mit antidemokratischen Einflussversuchen.
Die Zivilgesellschaft ist ein elementarer Bestandteil unseres demokratischen Systems. Vor diesem Hintergrund versuchen antidemokratische Akteure seit Jahren in diesen Raum zu gelangen. Als Ortsgruppe in Sport, in Kirche oder in Kultur ist es daher wichtig, sich diesem Phänomen bewusst zu sein und sich als Teil der Zivilgesellschaft wahrzunehmen.
Auf diesen Überlegungen aufbauend wurde vom Kolpingwerk Diözesanverband Münster ein Vortragsangebot zum Thema „Die Zivilgesellschaft als Ort politischen Handelns“ ins Leben gerufen. Im Vortrag werden allgemeine Aspekte der Zivilgesellschaft, der Versuch, rechtsextremer Gruppen in eben diese vorzudringen sowie zivilgesellschaftliche Handlungsmöglichkeiten thematisiert. Der Vortrag ist eine erste Einführung in das Thema und soll Kolpingsfamilien sowie andere Ortsgruppen, Vereine und zivilgesellschaftliche Akteure dafür sensibilisieren, sich als politisch handelnde Gruppe wahrzunehmen.
Referent: Sebastian Kavermann, Verbandsreferent, Politikwissenschaftler M.A, zuständig für den Bereich der politischen Bildung beim Kolping-Bildungswerk Diözesanverband Münster.
Die Teilnahme ist kostenfrei. Eine Anmeldung ist erforderlich. Der Zugangslink zur Veranstaltung wird einen Tag vor der Veranstaltung an die angemeldeten Personen verschickt.





