Vernetzungstreffen der Ehrenamtlichen auf Diözesanebene
Am Samstag, 7. März, fand in der Pfarrei St. Margaret in München-Sendling das turnusmäßige Vernetzungstreffen für ehrenamtlich Engagierte auf Diözesanebene statt.
Der Diözesanverband hatte dazu alle Mitglieder der diözesanen Fachausschüsse, Kommissionen und Teams eingeladen. Knapp 30 Ehrenamtliche folgten der Einladung.
Den Auftakt bildete ein Gottesdienst in St. Margaret mit Diözesanpräses Christoph Wittmann zum Thema „Herzenssache – mein Engagement bei Kolping“. Im Anschluss erhielten die Teilnehmenden bei einer kurzen Kirchenführung Einblicke in Geschichte und Besonderheiten der Kirche durch Pfarrer Franz Frank.
Danach begrüßte die stellvertretende Diözesanvorsitzende Barbara Purschke die Anwesenden im Kappensaal der Kolpingsfamilie München-Sendling. Das Treffen hatte sie gemeinsam mit Diözesanreferentin Marion Martin und Familienreferentin Kerstin Bockler vorbereitet.
Im ersten Teil des Treffens stand der Austausch über das eigene Engagement im Mittelpunkt: Warum engagiere ich mich auf diözesaner Ebene? Was ist mir in meinem Engagement wichtig? Darüber hinaus wurde gemeinsam darauf geblickt, wie die Zusammenarbeit auf diözesaner Ebene – zwischen Fachausschüssen, Kommissionen, Teams und dem Vorstand – künftig gestaltet werden kann.
Nach dem Mittagessen wurde die Arbeit fortgesetzt und der Blick auf ein konkretes Projekt gerichtet: die Landeswallfahrt am 3. Oktober 2026. Diese soll auf unterschiedlichen Wegen und mit verschiedenen inhaltlichen Akzenten gestaltet werden. Die Teams waren eingeladen, Kooperationen zu bilden und erste Ideen für mögliche Wallfahrtswege zu entwickeln.
Das Vernetzungstreffen bietet Raum für Begegnung und Austausch. Gleichzeitig ist es ein Zeichen des Dankes und der Wertschätzung für die Ehrenamtlichen, die sich mit ihren unterschiedlichen Fähigkeiten auf diözesaner Ebene engagieren und das Verbandsleben aktiv mitgestalten.













