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KESS-erziehen

Das Leben mit Kindern ist nicht nur Friede, Freude, Eierkuchen. Ärger und Streit sind beim Erziehen unvermeidlich, ja sogar notwendig. Fast alle Väter und Mütter fühlen sich deshalb gelegentlich unsicher oder überfordert - zumal auch die Anforderungen, die in unserer Gesellschaft an die Eltern gestellt werden größer geworden sind.

Ansprechpartnerin Diözesanverband Irmi Bergmeier

KESS-Kursleiterin Barbara Hartl

KESS-Kursleiterin Renate Brunner

KESS-Kursleiterin Elisabeth Essing

KESS steht für

K wie kooperativ: Eltern und Kinder/Jugendliche können gut zusammenarbeiten. Sie verabreden gemeinsam Regeln und lösen Konflikte gemeinsam.

E wie ermutigend: Väter und Mütter nehmen ihre Kinder/Jugendlichen so an, wie sie sind, und fördern ihre Selbstständigkeit.

S wie sozial: Mütter und Väter achten die sozialen Grundbedürfnisse der Kinder/Jugendlichen und legen Wert darauf, dass diese auch die Bedürfnisse der Eltern respektieren.

S wie situationsorientiert: Mütter und Väter berücksichtigen die Bedingungen, die im Moment gegeben sind, und achten auf die vonhandenen Möglichkeiten bei sich wie bei den Kindern/Jugendlichen.

Das Angebot

Neben dem Kursangebot "KESS - erziehen: Weniger Streß - mehr Freude" für Mütter und Väter von Kindern im Alter von zwei bis zehn Jahren, stehen auch für den Bereich "KESS - von Anfang an" (Kurs für Väter und Mütter von Kindern im Alter von null bis drei Jahren) zwei Kursleiterinnen zur Verfügung. Zudem ist Irmi Bergmeier zertifizierte Kursleiterin für das Angebot "KESS - Abenteuer Pubertät", das sich insbesondere an Eltern richtet, deren Kinder die Phase der Pubertät durchlaufen.

Bei Interesse an einem dieser Kursangebote nehmen Sie bitte Kontakt mit uns auf.

Die zertifizierten Kursleiterinnen im Überblick

- Irmi Bergmeier (KESS - von Anfang an, KESS - erziehen, KESS - Abenteuer Pubertät)

- Babara Hartl (KESS - von Anfang an, KESS - erziehen)

- Renate Brunner (KESS - erziehen)

- Elisabeth Essing (KESS - erziehen)

Kontakt

Ansprechpartnerin Diözesanverband
Irmi Bergmeier

Diözesanreferent
Andreas Fritsch

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